Geschichte

Im Jahre 1998, also noch weit vor der Jahrtausendwende, brachen eine handvoll junger RWO Anhänger auf, um die Botschaft des sagenumwobenen Ruhrpott Clubs ins Land zu tragen. Immer mit dem Ziel vor Augen das wunderschöne Städtchen Oberhausen auch ausserhalb seines Königreiches würdig zu vertreten, zogen diese unerschrockenen Söhne gen Süden, um beim dort beheimateten KSC voller Stolz ihre Banner und Fahnen dem Gegner zu präsentieren. Doch das war erst der Anfang.

 

Die Existenz der Gruppe, die sich selbst fortan den Namen RwO - Supporters gaben, sprach sich herum wie ein Lauffeuer. So verwunderte es kaum jemanden, dass sich bereits zwei Wochen später weitere Jünger anschlossen. Die Zahl dieser Furchtlosen Fanatiker verdreifachte sich so. Die mit Fanclubemblemen versehenen Jacken, Schals und Pullis sollten den Namen, als auch das Ziel weiter verbreiten.

 

Leider gab es bezüglich der Jacken beim nächsten Auswärtsspiel beim 1.FC Kölner Kacke diverse Missverständnisse seitens der grünen Gardisten, die uns aus unerklärlichen Gründen in einen extra Block sperrten. Dieser sagte uns jeddoch nciht sonderlich zu, der anstehende Durchbruch war geglückt, sodass wir an unseren eigentlichen Bestimmungsort angelangt, auch für Stimmung sorgen konnten.

 

Seit dem Tage an hatten wir immer das Auge des Gesetztes im Nacken, obwohl das eigentliche Ziel, gewaltfreie Stimmung zu verbreiten, unser oberstes Gebot war und heute immernoch ist.

Mit der Blockfahnensammelaktion allerdings sollten wir unser Image, so hoffen wir, mittlerweile glattgebügelt haben.

 

Natürlich hatten wir auch einige Schwarze Schafe in unseren Reihen, die uns in ein negatives Licht rückten, jedoch sind diese Leute heute nicht mehr dabei, gut organisiert und voller Fanatismus können wir uns nun wieder der eigentlichen Mission widmen, was so viel heißen sollte wie:

Da geht noch was bei uns im Kohlenpott!

98 Intern